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Vater unser

Art.Nr.:
978-3-941911-12-3
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Henning Diers

Vater unser – Gemalt – Gebetet – Gedacht

Der Künstler Henning Diers hat sich mit dem Vaterunser, dem bekanntesten Gebet der Christen, auseinandergesetzt. Was er gefunden hat, sagt er uns in seiner Sprache – der Malerei. Auf 12 großformatigen Gemälden hat er in unterschiedlichen Techniken seine Empfindungen und Assoziationen zu einzelnen Textabschnitten festgehalten. Die Bilder werden durch Andachten ergänzt, die Theologen und Laien dazu geschrieben haben.
Woher kommt das Vaterunser? Dieser Frage geht der em. Kreispfarrer Walter Lück nach, der 16 Jahre lang an der Universität Oldenburg den Hebräisch-Unterricht für angehende Theologen gehalten hat. In seinem Beitrag erforscht er unter anderem die jüdischen Wurzeln des Gebets.
„Mein Vaterunser“ heißt der Teil des Buches, in dem Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen und Regionen der Erde und in unterschiedlichen Sprachen ihre Version des Vaterunser vorstellen und ihre ganz persönlichen Erfahrungen mit dem Gebet teilen.
Mit einem Vorwort von Katrin Göring-Eckardt, von 2009 bis September 2013 Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und somit Mitglied im Rat der EKD. Seit 2013 eine der Fraktionsvorsitzenden von Bündnis 90 / Die Grünen im Deutschen Bundestag.
 



Inhaltsverzeichnis     Presseinfo   Rezension
Hardcover, 128 Seiten, Format 23 x 23 cm
Felicitas Hübner Verlag

 
Präsentation eines Buches über das Vaterunser
Die Buchvorstellung mit einer Gesprächsrunde, zu der Jo Achim Werner interessante Gäste eingeladen hat, setzt sich mit dem bekanntesten Gebet der Christen auseinander, dem Vaterunser. Ausgehend von zwölf Gemälden, die der Nienburger Künstler Henning Diers dazu gemalt hat, ist ein Buch entstanden, das viele Facetten des Gebetes beleuchtet. Das 128-seitige Werk enthält Beiträge zum Umgang mit dem Vaterunser und einen lesenswerten Aufsatz von Walter Lück zur überwiegend jüdischen Entstehungsgeschichte. In einem von Jo Achim Werner verantworteten Teil stellen Menschen aus aller Welt, von Korea bis Kolumbien, von Tansania bis Finnland, das Gebet in ihrer Sprache vor. Und sie berichten darüber, dass Glauben durchaus kontrovers verstanden werden kann.
Einige von ihnen, darunter Pastorin Hanna Dallmeier aus Sievershausen und David Kanjumi aus Tansania, der zurzeit an der Evangelischen Fachhochschule in Hermannsburg studiert, ebenso wie der Künstler Henning Diers haben an der Gesprächsrunde teilgenommen.
 
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