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Lehrter Land und Leute 45

Art.Nr.:
978-3-941911-10-9
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Lehrter Land und Leute Heft 45

Magazin zur Gerschichte, Kultur und Heimatkunde
Frühjahr 2016
Die Frühjahrsausgabe des Magazins Lehrter Land & Leute bietet wieder vielfältige interessante Informationen zum aktuellen und historischen Geschehen in unserer Heimatregion.
Die selbständig tätigen Hebammen haben zur Zeit unter drastisch steigenden Beiträgen für die Haftpfl ichtversicherung zu leiden; einige Hebammen haben deshalb ihre Tätigkeit aufgegeben. Giesela Schulz erinnert in einem Beitrag nicht nur an die maßgebliche persönliche und gesellschaftliche Bedeutung der Hebammen in früheren Zeiten, sondern erinnert auch an damalige Arbeitsbedingungen und schildert die Verfahren zur Bestellung als Geburtshelferin.
Im Rahmen seiner Reihe zur Geschichte des Kalibergbaus in Lehrte widmet sich LotharGroßmann in seinem aktuellen Beitrag ausführlich der Einrichtung und Nutzung der Gebäude als Tbc-Heim.
Karl-Heinz Heineke hat nach intensiven Recherchen in amerikanischen und englischen Archiven das Geschehen in Immensen nach dem Einmarsch amerikanischer Verbände im Mai 1945 ermittelt und schildert auch, wie die örtliche Feuerwehr wieder ein Fahrzeug zugeteilt erhielt.
Mit den Immenser Familien mit dem Nachnamen Bühring befasst sich Adolf Meyer. Er erläutert nicht nur die Geschichte der einzelnen Familien, sondern weist nach, dass die Ahnenreihen alle ihren Ursprung bei der ehemaligen Depenauer Mühle bei Steinwedel haben.
Die Diskussionen um die nach Europa kommenden Flüchtlinge dominiert seit Wochen die Berichterstattung in den Medien. An einem Einzelbeispiel erinnert Dieter Schmidt daran, dass vor 70 Jahren viele Menschen in den östlichen Gebieten Deutschlands ihre Heimat verlassen mussten und beschreibt Einzelheiten eines Transportes und die Ankunft in Lehrte.
Das 90-jährige Jubiläum des Bandonion-Clubs Immensen nimmt Hans-Wilhelm Mölbitz zum Anlass, an ein Musikinstrument zu erinnern, das inzwischen weitgehend vom Akkordeon abgelöst wurde. Einige Aspekte der abwechslungsreichen Geschichtet dieses kleinen Immenser Vereins und seine Rolle in der dörflichen Gemeinschaft sind ergänzend angefügt. Beiträge zur Ortsgeschichte von Arpke, zur Winterlinde, dem Baum des Jahres 2016, zum Eisenzeithaus am Grafhorn und zur Ursache der schlechten Ernte vor 200 Jahren runden den Inhalt des neuen Heftes ab, das im örtlichen Buchhandel und bei weiteren Verkaufsstellen erhältlich ist.
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